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Veranstaltungen (Jugend)

Hauptzeltlager der DLRG St. Leon: Zusammen zelten, zusammen lachen

Veröffentlicht: 09.08.2022
Autor: DLRG St. Leon e. V. / Aylin Yildiz

Langweilig wird es am Zeltplatz Freibad Neudenau nicht. Kein Wunder: ab Samstag, 30.7., zeltet hier die DLRG Ortsgruppe St. Leon eine Woche im Rahmen ihres alljährlichen Hauptzeltlagers.

Von den zahlreichen Betreuern und Betreuerinnen geplant, ist jeder Tag mit einer Auswahl unterschiedlicher Aktivitäten ausgestattet. Bevor die Kinder am Samstag ankommen, macht der Vortrupp aus freiwilligen Betreuenden bereits am Donnerstag der letzten Woche den Zeltplatz bereit. Sie bauen Zelte auf, bereiten essen vor, kaufen ein und stellen einen Plan mit Aktivitäten auf.

Bei ihrer Ankunft müssen die insgesamt 48 Kinder sich erst einmal zurecht finden und in Gruppen zur Zeltbelegung aufteilen. Auch wenn der erste Tag immer viel Neues beinhaltet gewöhnen sich alle beinahe direkt an den groben Tagesablauf. Er orientiert sich meistens am Essen, das bei so einer großen Anzahl doch eine Herausforderung darstellt. Um den Abwasch kümmern sich übrigens Gruppen aus Betreuern und Kindern. Zwischen Frühstück und Mittagessen ist Zeit für Spiele, Freizeit oder besondere Aktivitäten.

Am Samstag steht eine Erste Hilfe Olympiade an. Zusammen machen sich alle daran fleißig Verbände zu legen sowie die stabile Seitenlage und viele andere Maßnahmen zur Ersten Hilfe anzuwenden. Zumindest beim Üben kann man doch seinen Spaß daran haben, klar ist aber auf jeden Fall, dass der Selbstschutz im Ernstfall ganz vorne steht.

Gleich am Tag darauf geht es nach dem Frühstück in den Wald zum Geländespiel. Alle teilen sich in Gruppen auf, wobei bei den Teamnamen an Kreativität nicht gespart wird. So spielen zum Beispiel „die blauen Schnuffelkatzen“ gegen „Team Tiefkühlpizza“ und „Die Papayas“. Mehr oder weniger rennend begeben sich die Gruppen mit Karten ins Gelände, arbeiten Stationen ab, für die als Preise Buchstaben vergeben werden, suchen Schätze und verstecken sich vor dem „Räuber“, der ihnen diese wieder entwenden kann. Aber besondere Hingabe und Einsatz gilt der Aufgabe ein Lager im Wald zu errichten und natürlich ist jede Gruppe überzeugt das Schönste gebaut zu haben. Am Ende gewinnt jedenfalls die Gruppe, die aus ihren erspielten Buschstaben die besten Sätze zusammen gestellt hat.

Als Abwechslung vom Gelände haben die Lagerleiter einen Stadtausflug nach Heilbronn organisiert, wo alle per Reisebus hinfahren. Dort genießen Kinder sowie Betreuende das interaktive Technikmuseum „Experimenta“ besonders unter der Sonderausstellung „Geschmack“. Mit vielen Spielen und anschaulichen Experimenten trifft sie definitiv den Geschmack der DLRG Besucher und Besucherinnen, ob groß oder klein. Im Anschluss daran war Freizeit in der Stadt an der Reihe, die alle definitiv erfolgreich genutzt haben.

Aufgrund der Hitze steht der Mittwoch im Zeichen des Freibads, Eis und Workshops. So kreieren die Kinder unter tatkräftiger Unterstützung der Verantwortlichen neben Taschen und T-Shirts durch die Batik-Technik, auch bemalte Gläser und Müslischalen.

Die Essenz des Zeltlagers sind eben nicht unbedingt die besonderen Ausflüge oder Aktivitäten. Vor allem geht es um Gemeinsamkeit und Zusammenleben. Es sind gerade die gemeinsamen Abende am Lagerfeuer und Minidiscos oder das Basteln, Austauschen und Ball spielen am Mittag, die das Zeltlager ausmachen. Außerdem ist die spaßige und ausgelassene Interaktion zwischen Betreuern und Kindern essentiell. Natürlich hält das Zeltlager auch Herausforderungen bereit. Für die Betreuerinnen und Betreuer sind das vor allem die Hitze, vor der die Kinder geschützt werden müssen, genauso das Kochen im großen Rahmen. Auch dazu gehört, dass man den richtigen Ton im Umgang mit den Kindern  treffen muss, für den Frieden beim Zusammenleben ist eine Mischung aus Strenge und Liebe ideal, schließlich sollen sich alle Kinder wohlfühlen. Das meistern die Betreuer laut den Kindern aber wohl mit Bravour. Während des Spüldienstes führt Milena, eine Zeltlagerbesucherin, aus, dass sie sehr gerne ins Zeltlager käme, da man hier unglaublich viel lernen würde und das alles noch mit Spaß. Morgen wird sie freiwillig beim Spüldienst helfen.

Es sind sich jedenfalls alle einig: es ist eine Woche voller Spaß in der jeder mal lacht.

 

(Bericht: Aylin Yildiz, Foto: Malte Gruber)

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